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Fernverkehrszüge „sehr stark ausgelastet"

Deutsche Bahn: Die durch Sturmtief „Zoltan“ verursachten Schäden weitgehend beseitigt

Die Deutsche Bahn hat die vom Sturmtief „Zoltan“ verursachten Sturmschäden nach eigenen Angaben weitgehend beseitigt.

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Weiße Weihnachten? Nachdem das Sturmtief "Zoltan" über Deutschland hinweggezogen ist, werden in Deutschland heftige Regen- und Schneefälle erwartet.

Foto: Cevin Dettlaff/dpa

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Lesedauer: 1 Min.

„Der Regionalverkehr fährt wieder planmäßig und der Fernverkehr normalisiert sich“, erklärte ein Bahn-Sprecher am Samstagmorgen. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage seien die Fernverkehrszüge aber „sehr stark ausgelastet“.
Sturmtief „Zoltan“ hatte am Freitag den Bahn-Verkehr durcheinandergewirbelt. Vor allem Fernverkehrsstrecken im Norden waren von den Auswirkungen der heftigen Winde betroffen. Unter anderem fielen Züge auf den Strecken von Hamburg und Hannover nach Frankfurt am Main und Stuttgart sowie in Richtung München aus.
Durch das seit Donnerstag über Deutschland hinwegziehende Sturmtief wurden auch mehrere Menschen verletzt. Nahezu im gesamten Bundesgebiet gab es Feuerwehreinsätze, nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes besonders wegen umgestürzter Bäume sowie Schäden an Autos und Häusern.
An der Nordseeküste sowie entlang der Flüsse Elbe und Weser hatten die Behörden am Freitagnachmittag Sturmflut-Entwarnung gegeben. Vor allem in der Südwesthälfte Deutschland sollte es aber auch am Samstag windig bis stürmisch bleiben, der Wetterdienst warnte regional zudem vor teils unwetterartigen Regen- und Schneefällen. (afp)

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