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40 Millionen Spritzen verboten

China: Mindestens acht Babys sterben an Impfung

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Impfstoff-Skandal im Reich der Mitte: Mindestens acht Babys sind bereits am Hepatitis-Impfstoff der Firma Kangtai gestorben.

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Der Tod kommt in China in Form von Impfungen. Seit November 2013 sind insgesamt acht Babys aus drei Provinzen an Impfungen gegen Hepatitis B gestorben. Die todbringenden Spritzen stammten alle aus ein und derselben Firma – vom chinesischen Marktführer Kangtai.
Nun wurde die Verwendung von Spritzen von Kangtai in China verboten. Das Verbot betrifft landesweit über 40 Millionen Spritzen. Allein in der Provinz Hunan sind etwa 450.000 Spritzen des Pharmariesen auf dem Markt.
Impfstoff stammt von Merck
Das Impfmaterial stammt laut Kangtai von der US-Pharmafirma Merck. Kangtai produziert mehr als die Hälfe aller Impfprodukte gegen Hepatitis B für den chinesischen Markt.
Zwei Babys starben Anfang Dezember in der Provinz Hunan, nachdem sie Impfungen gegen Hepatitis B bekommen hatten. Eines war einen Monat alt, das andere acht Monate. Beiden hatten Impfungen der Firma Kangtai bekommen.
Am 17. Dezember starb ein neu geborenes Baby in einem Krankenhaus in Shenzhen der Provinz Guangdong. Ihm wurde nach der Geburt die selbe Impfung von Kangtai gespritzt. Es gab auch Meldungen aus der Provinz Sichuan, wo Babys nach der Kangtai-Impfung gestorben sind.
Kangtai ist der Meinung, dass der Tod der Babys nichts mit der Impfspritze zu tun habe. Der Geschäftsführer des Pharmaunternehmens ist zur Zeit zur Untersuchung des Sachverhalts in Peking.

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