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Bisher 78 Tote bei schwerem Tornado im Osten Chinas + Video

Bei schweren Unwettern und Tornaldos in der Provinz Jiangsu im Osten Chinas sind am Donnerstag mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt.

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Foto vom 21. Juni 2016 aus Poyang im Südosten von Jiangxi / China

Foto: STR/AFP/Getty Images)

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Lesedauer: 1 Min.

Bei Tornados sind in Ostchina 78 Menschen ums Leben gekommen und Hunderte verletzt worden. Die schweren Unwetter mit Hagelschauern und heftigen Niederschlägen richteten in der Provinz Jiangsu schwere Zerstörungen an, wie Staatsmedien berichten.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua wurden mindestens 500 Menschen verletzt, 200 von ihnen schwer. Viele Häuser in der Region nördlich von Shanghai seien durch starke Sturmböen zerstört worden. Mehrere Menschen werden vermisst – wie viele genau, ist nicht bekannt.
Gif: Relentless hailstorm in #Yancheng, E #China. 78 confirmed killed. A team from State Council has headed there. pic.twitter.com/XdWPlvKNtd
— People’s Daily,China (@PDChina) 23 июня 2016 г.
​Nach örtlichen Medienberichten haben Dorfbewohner, deren Häuser zerstört worden sind, dies mit „Weltuntergang“ und einer Sintflut verglichen. Besonders betroffen ist die Stadt Yancheng, in der dutzende Gebäude zerstört wurden.
Am vergangenen Montag war über mindestens 22 Tote bei Überschwemmungen im Zentralchina berichtet worden. Etwa 200.000 Häuser sind landesweit beschädigt worden. Der Schaden wurde auf 2,7 Milliarden Yuan (360 Millionen Euro) geschätzt. (dts/ks)

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