Das Risiko, wenn einer „nur“ drohen will
Was bedeutet die Suspendierung des „New Start“-Vertrages durch Wladimir Putin?

Meloni: Von der Buhfrau zu (fast) jedermanns Darling
Giorgia Meloni führt Italien und steht erstaunlich gut da. Wie sorgt sie für eine Beruhigung der diskussionsfreudigen Italiener? Eine Analyse.

Macrons entscheidende Bewährungsprobe
Macron versucht ein Problem zu lösen, mit dem so gut wie alle europäischen Nationen konfrontiert sind: Es fehlen die Arbeitskräfte. Diese Katastrophe hat zwei Hauptursachen, die alle rund um das Stichwort „Babyboomer“ festzumachen sind. Haben die 68er „vergessen“, so viele Kinder in die Welt zu setzen, wie nötig wären? Eine Analyse.

Die Rezession vor der Tür
Das Gutachten der Wirtschaftsweisen hat in den vergangenen Tagen viele Reaktionen ausgelöst. So deutlich wie noch nie wird vor einer Rezession als Folge des Energiemangels gewarnt. Dabei ist die bedrückendste Entwicklung in dem Gutachten gar nicht direkt angesprochen. Eine Analyse.

Dritter Premier 2022: Rishi Sunak soll beruhigen
Die Wahl von Rishi Sunak ist ein historischer Akt – und erfreut Indien. Auf ihm lasten große Hoffnungen. Eine Analyse.

Italiens Top-Thema: Migration und EU
Ein Blick auf die Wahl in Italien: Wie viel Spielraum hat Meloni? Auffallend ist auch, dass Frankreich viel freundlicher auf das italienische Wahlergebnis reagiert als Deutschland. Ein Kommentar.

Schweden: Wo die Traumwelt auf die Wirklichkeit trifft
Die Klimafrage war unbedeutend, auch die Aufgabe der politischen Neutralität – die Themen Kriminalität und Masseneinwanderung bestimmten den Wahlkampf in Schweden. Eine Analyse.

Von Rushdie bis Bolton: Wenn der Iran die Lunte zündet
Welche Motive kann der Iran für Anschläge wie den auf den islamkritischen Autor Salman Rushdie haben? Ein Kommentar.

Vor einem harten Winter
Der kommende Winter wird problemreich. Aber es bestehen gute Perspektiven, dass danach viele, auch über LNG hinausgehende Energie-Alternativen aktiv werden. Ein Kommentar.

Wenn Staatsanwälte einen Kanzler abschießen
In Österreich musste Sebastian Kurz gehen. Manche bezeichnen die Vorgehensweise der Staatsanwälte als einen „Putsch“.

Afghanistan: Was Europa wirklich droht
Für Europa bedeutet die Lage in Afghanistan mehr als nur eine neue Flüchtlingswelle - unter anderem eine starke Intensivierung des Großangriffes aus China. "In Europa wird jedoch nirgendwo über all das auch nur nachgedacht", schreibt Gastautor Andreas Unterberger.

Andreas Unterberger: Was uns die Geschichte fürs neue Jahr lehrt – wir aber nicht lernen wollen
Der Rückblick auf das vor wenigen Tagen abgelaufene Jahr macht klar: Es ist letztlich lächerlich, voraussagen zu wollen, was das neue Jahr bringen wird. Sehr wohl aber hat uns die Nachkriegsgeschichte zehn sehr eindeutige Lektionen hinterlassen. Nur wollen sie viele nicht hören.

Familie: Ein Erfolgsmodell überlebt feindlichen Dauerbeschuss
Die Weihnachtstage sind die einzige Zeit, wo ringsum positiv über die Familie geredet wird. Dabei zeigt sich auch das ganze Jahr über, wie entscheidend gute Familien als weitaus wichtigste – ja fast die einzige – Keimzelle eines guten Zusammenlebens von Menschen sind.

Andreas Unterberger: Lagarde – das wird ja noch schlimmer
Es schockiert, jetzt von Lagarde in Hinblick auf die Negativzinsen zu hören: "Es gibt bei allem einen Boden, aber den haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erreicht."

Andreas Unterberger: Macron und Kurz – kein Vergleich
Emmanuel Macron ist sicher heute zusammen mit Boris Johnson der interessanteste Politiker Europas. Das heißt aber keineswegs, dass seine Politik umfassend zu loben wäre – aber eben auch keineswegs generell zu verdammen.

EU-Gericht fördert Migration, EU-Parlament beschimpft die Europäer als Rassisten
Die Altlasten auf dem Rücken der neuen EU-Kommission sind gewaltige Felsmassen, keine bloßen Steine – und es gibt nur geringe Hoffnung, dass mit Ursula von der Leyen mehr Vernunft einkehrt.

Die mächtigen, die bevorzugten, die irrelevanten und die schlimmen Mitglieder der EU
Der wachsende EU-Zentralismus ähnelt einem französisch-deutschen Kolonialismus. Denn die Regierungen dieser beiden Länder sind es, die weit über den rechtlichen Rahmen hinaus in der EU bestimmen, die auch in die anderen Mitgliedsländer hineinzuregieren versuchen. Was ihnen auch zunehmend gelingt.

Andreas Unterberger: 30 Jahre nachher – Sind wir lernfähig?
Kaum wurde in den Rückblicken der eigentliche Motor der Wende klar: die große Kraft der Sehnsucht nach Freiheit und nationaler Identität. Und überhaupt nicht wird vermittelt, wie der "real existierende Sozialismus" in 40 Jahren jene Länder wirtschaftlich gegen die Wand gefahren hat.

Andreas Unterberger: Ein Pyrrhussieg für Sebastian Kurz und seine Partei
Der Wahltriumphator Sebastian Kurz kann jetzt gleich mit drei verschiedenen Parteien eine Mehrheitsregierung bilden. Darum feierten in der Volkspartei viele am Sonntag einen Tag so wunderschön wie heute. Jedoch, beim Aufwachen am Montag mussten sie Bitteres entdecken.

Andreas Unterberger: Die Schlepper haben gesiegt – nicht die EU
Nichts Gutes bedeutet die neue Koalition jedenfalls schon beim gegenwärtigen Zentralproblem Europas, beim Ansturm der illegalen Migranten. Salvini hatte diese ja zuletzt wie ein Fels weitestgehend von Italien abgehalten.

Andreas Unterberger: Die EU als Migrationshelferin, Trump als Migrationsstopper
Das erhoffte Umdenken der EU in Sachen Völkerwanderung ist zumindest vorerst in keiner Weise eingetreten. Ganz im Gegenteil. Damit wird auch der Kontrast zwischen Europa und dem sehr erfolgreich gegen die illegale Migration kämpfenden US-Präsident Trump immer größer.

Zum Scheitern verurteilt: der Wohnungs-Sozialismus – Kommentar von Andreas Unterberger | ET im Fokus
Sozial? Gerecht? Ist doch egal. Es geht nur um hemmungslosen Populismus, der am Wahltag Zinsen bringen soll. Wenn man jedoch die Dinge komplett durchdenkt, sieht man (auch hier) mit voller Klarheit: Sozialismus funktioniert nicht einmal auf dem Papier.

Andreas Unterberger: China lächelt mit Zahlen
"Wir sind durch die Entwicklungen in China stärker bedroht, als wir glauben wollen. Eine Krise in China wird massive Auswirkungen auf Europa haben." (Aussage eines europäischen Chinakenners)

Wieso sind die Medien so links? – Eine Analyse von Andreas Unterberger
"Die 68er gewannen Einfluss in vielen Bereichen - ganz besonders in den Medien. Dieser Einfluss war und ist gewaltig - vor allem wenn ich ihn mit den damaligen Jahren vergleiche. " Das schreibt der bekannte Journalist aus Österreich, Andreas Unterberger, auf seinem Blog in einer Analyse, die auch für Deutschland zutrifft.
